Fakten zu PKV im Gegensatz zu Gesetzlichen Krankenversicherungen !
Private Kassenversicherte tendieren dazu Ihre PKV Tarife gegenüberzustellen hinsichtlich Kostenaufwand und Vorteil Ihres Tarifs. PKV Versicherte müssen in diesem Fall zwischen belastbaren Fakten zur Privaten Krankenversicherung und häufigen Klischees zur Privaten Krankenversicherung im Vergleich zur Gesetzlichen Krankenkasse entscheiden.
Die Grundfrage vieler Privat Krankenversicherter ist es zu klären ob die GKV bzw. die Private Krankenversicherung geeigneter ist. Generelle Aussagen zur Privaten Krankenversicherung sind nicht überzeugend. Jeder PKV hat verschiedene Ansprüche bei der PKV.
Eine versicherte Familie mit Kindern sucht selbstredend eher Krankenversicherungsschutz in einer Gesetzlichen Krankenkasse als bei einer Privaten Krankenversicherung, weil GKV‘s Familientarife bieten. Krankenversicherung suchende Alleinlebende, Ehepaare und Kleinfamilien profitieren hingegen eher von der Privaten Kasse. Dies, da die PKV grundsätzlich signifikant stärkere Leistung bei größtenteils Nachzahlung befreiten PKV Modalitäten gewährt und damit für Private Kassenversicherte mit Wunsch auf hochwertige Versorgung signifikant preiswerter kommt als die Krankenversorgung mittels die Gesetzliche Krankenversicherung, bei der im Gegensatz zur Privaten Krankenversicherung ausgeprägte Untersuchung und Diagnose beziehungsweise bei Behandlung durch den Zahnarzt ausschließlich mit umfassenden Ergänzungszahlungen zur GKV Leistungsvergütung zu erzielen sind.
Bereitwillig wirbt die Gesundheitspolitik kontra Übertritt in die Privaten Kassen und für GKV’s unter Zuhilfenahme von Behauptungen, dass Private Kassen unwirtschaftlich seien im Vergleich zu den Gesetzlichen Krankenkassen. Wahr ist jedoch genauer gesagt, dass die PKV’s im Gegensatz zu den Gesetzklichen Krankenkassen nicht zur List der Ausgliederung von Krankenversicherung Versorgungsbereichen gegriffen haben um Beiträge stabil zu halten und dadurch umfangreichen Austritt zur Privaten Krankenkasse zu vermeiden. Niederträchtig ist die Argumentation der Gesetzlichen Krankenkassen bezüglich Privater Krankenkassen vor allem deshalb, weil Kassenpatienten im Vergleich zu Privat versicherten Patienten demzufolge zu hohen Zuzahlungen oder zum Abschluss von Zusatzversicherungen für Zahnzusatz und im Krankenhausbereich gezwungen sind. Vergleicht man also Kostenaufwand der Privaten Kassenpatienten mit den Ausgaben von GKV Versicherten, so gilt es Kosten zur Krankenversicherung nicht nur am Beitragssatz zur Krankenversicherung sondern gleichermaßen an den Ergänzungskosten bei Nutzung einer Krankenversicherungsleistung zu vergleichen.
Hierbei zeigt sich direkt, dass Private Krankenversicherungen auffällig besser sparen und Kosten kontrollieren wie die Gesetzlichen Kasse. Zusätzlich werden Leistungen mit Hilfe von PKV‘s zur Unterstützung des Gesetzlichen Leistungsspektrum genutzt. Geräte zur Diagnose wie auch hochwertige Behandlungen zur Behandlung PKV Versicherter dienen meist auch zur Nutzung für Gesetzlich Krankenversicherte. Allerdings nicht nach freier Selektion wie beim PKV Versicherten sondern eher nach Maßgabe und Bescheid der Gesetzlichen Krankenkasse.
Somit ist merklich festzustellen, dass es stets geeignet ist Privat Kassenversichert zu sein iverglichen zur Gesetzlichen Krankenversicherung, solange wie die Anzahl der Krankenversicherung suchenden Personen nicht vier Personen übersteigt!
Andererseits Private Krankenversicherung ist nicht gleich einer beliebigen PKV!
In einer Privaten Krankenvollversicherung sollte man achten auf Eigenbehalt, nicht offensichtlichen Eigenbehalt, Monatsbeitrag und Leistungsumfang des PKV Versicherten.
Meistens wird von Privat Krankenversicherten lediglich auf den Beitragssatz zur Privaten Kasse gesehen.
In diesem Fall sind nachfolgende Faktoren zur Privaten Krankenkasse nicht unwichtig:
Versteckter Eigenbeitrag des PKV Versicherten. Versteckte Kosten bei der PKV werden im Schnellvergleich des PKV Versicherten nur zu schnell nicht wahrgenommen. Das wären z. B. Ergänzungskosten im Falle von Zahnarzt Behandlung aufgrund von pauschalen Erstattungen der Privaten Krankenversicherung anstatt den real resultierenden Aufwand. Implantate ist nun mal nicht generalisierend für 400 Euro zu beziehen!
Gleiches gilt für Private Krankenversicherungen die mit Deckelungsbetrag (Zahnstaffeln) zu Versicherungszeiträumen arbeiten, die nicht realistisch sind. z.B. Gebiss Unterkiefer Pauschalsatz 5000? anstatt der real bis zu 20000 Euro.
PKV Versicherte haben auch in der Nachsorge auf Leistungsmerkmale z.B. Logopädie und Training der Motorik zu berücksichtigen. Da jeder Krankenversicherte benötigt nach einem Schlaganfall eine schnelle Wiederherstellung seiner Ausdrucksform und Bewegungsfähigkeit.
Die optimale PKV hat die geringsten PKV Beitragssätze, bei kleinst möglichen Eigenbehalt und Zuzahlung. Schlussendlich zahlt es sich aus bei Privaten Kassenpatienten zusätzlich Beitragsrückerstattungen im Falle der nicht Inanspruchnahme als Privat Krankenversicherter zu berücksichtigen.
Zuweilen rechnet es sich für komplett Gesunde Privat Krankenversicherte etwas höhere Beitragssätze zu verrichten zugunsten von hohen Rückerstattungen (2-4 Monatsbeiträge) aus Ihrer Privaten Krankenversicherung!